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Schlagwort: Horrorfilm

MA. Sie sieht alles. Und sie will alles.

Gerade komme ich aus dem Popcorn knisternden Kinosaal und schon kribbelt es mich über den neuen Horrorstreifen Ma- Sie sieht alles, zu schreiben.  Schmuck im Film, wie kann es anders sein;)

Der Horrorstreifen ist frisch produziert und falls du ihn noch nicht gesehen hast und erst sehen wirst hier eine kurze Beschreibung.

Gut ist, wenn du dir zuerst den Artikel durchliest, dann den Film ansiehst und schließlich, nochmal durchliest. Dann ergibt das,  was ich zu erzählen habe, gleich noch mehr Sinn für dich.

 

Kommen wir zum Schmuck, denn auch in Ma gibt es einiges zu entdecken.

  1. Die Ohrringe von Maggie (Protagonistin, junges Mädchen in der Clique)
  2. Das Armband einer Mitschülerin von Maggie
  3. Die “Hals-Ketten”, die sie den Teenies am Ende wie Hunde anlegt.
  4. Die “weiße Farbe”, die sie dem einzigen dunkelhäutigen Teenie in der Clique ins Gesicht streicht.  Ja auch das ist eine Form von Schmuck (Körper- Gesichtsbemalung)

1. Maggies Ohrringe

Sue, die von allen nur mehr Ma  genannt wird, fragt Maggie (Diana Silvers) auf der Party nach ihren Ohrringen, die sie trägt. Ma findet sie sehr hübsch. Maggie erzählt ihr, dass sie die Ohrringe von ihrer Mutter(Juliette Lewis)  geschenkt bekommen hat. Die Mutter hatte sie von ihrem Ex-Mann, also Maggies Vater, und schließlich an Maggie weiter gegeben.

Ma reicht ihr daraufhin einen “Extrashot” und Maggie verliert kurz darauf das Bewusstsein.  Als sie wieder aufwacht, kann sie sich an nichts erinnern, tastet aber sofort nach ihren Ohrläppchen. Und natürlich, die Ohrringe fehlen.

2. Das Armband einer Mitschülerin

Als die Teenies  bei ihr nicht mehr ständig abhängen wollen, wird Ma immer aufdringlicher und fordernder ihnen gegenüber. Als letzten Ausweg ruft sie die Stammclique zusammen und sagt, es wäre ein Notfall. Sie folgen dem Aufruf und treffen sich mit ihr etwas außerhalb der Gemeinde. Dort erzählt Ma ihnen, sie hätte Krebs und würde sich deswegen ein wenig merkwürdig verhalten. Maggie sieht währenddessen  ein Armband an ihrem Handgelenk baumeln,  das eigentlich einer Mitschülerin von ihr gehört. Auch du hast das Armband bereits im Film gesehen, denn Maggie hatte die Mitschülerin darauf angesprochen. Es jetzt an Ma zusehen, erweckt in ihr starkes Misstrauen.

Maggie und das andere Mädchen aus ihrer Clique sitzen kurz darauf im Auto und sprechen über die seltsamen Vorkommnisse. Auch das andere Mädchen vermisste einen Ring, den sie von ihrer Großmutter geschenkt bekommen hatte. Sie sind sich sicher, dass sie die Schmuckstücke bei Ma zuhause finden und entschließen in ihr Haus einzubrechen. Im Haus stoßen sie auf mehr Geheimnisse, als sie damit gerechnet hätten, die Schmuckstücke finden sie aber nicht.

Weshalb sind die Schmuckstücke für den Film wichtig?

Für die Handlung sind die Schmuckstücke von großer Bedeutung, denn sonst ergibt es keinen Sinn, dass die Mädchen in Ma’s Haus einbrechen.  Die vorherigen Szenen, der Verlust der Ohrringe, als auch das Armband an Mas Handgelenk, sind für die filmische Handlung notwendig. Die Schmuckszenen ermöglichen einen logischen Handlungsverlauf.

Weshalb sind die Schmuckstücke für Ma so wichtig?

Ma nimmt sich als Erwachsene das, was sie will, ohne Rücksicht auf Verluste. Gesellschaftliche Regeln sind ihr völlig egal. Sie kennt keine Skrupel. Die Jugendlichen werden mit massenhaft Alkohol versorgt und sie motiviert sie regelrecht dazu sich besinnungslos zu betrinken. Sie stiehlt den Schmuck der Mädchen, indem sie, sie betäubt.

Ma’s Grenze zwischen moralisch verwerflich und absolut kriminell verschiebt sich immer weiter.

Schmuck ist für Ma eine Trophäe, ein Zeichen “sich nehmen zu können, was sie möchte”.

Im Film stellen die Schmuckszenen aber auch den ethischen Barometer von Ma dar, denn die Grenze zwischen moralisch verwerflich und absolut kriminell verschiebt sich immer weiter bei ihr,  bis sie die Linie endgültig überschreitet.  Die Betäubung der Mädchen mit K.O. Tropfen, erinnert stark an das Vorgehen eines Vergewaltigers, der sein Opfer auf einer Party aussucht.

Schmuck am Körper ist immer etwas sehr Persönliches und indem Ma den Mädchen diese Schmuckstücke, während ihrer Bewusstlosigkeit nimmt,  wird ihnen von ihr Gewalt angetan.

Letzter Auftritt Ohrringe

Im letzten Drittel des Films werden die Ohrringe noch einmal kurz gezeigt. Ma schickt Maggie eine Videobotschaft, auf der sie ihre gestohlenen Ohrringe trägt und darauf zeigt. Neben sich der Freund von Maggie der halb betäubt neben ihr torkelt. Auch er ist ihre Trophäe und Ma lockt Maggie zum Finale zu sich ins Haus.

3. Die “Hals-Ketten”

Ma arbeitet bei einer Tierärztin und als ihre Wut endgültig entfesselt ist, sieht sie alle Menschen als Tiere mit denen sie tun und lassen kann, was sie will. Als Ma die ganze Clique zum letzten Mal zu sich gelockt und betäubt hat, tobt sie sich sadistisch an ihnen aus. Sie legt ihnen Ketten um den Hals, bindet sie fest und verstümmelt sie. Indem sie den Menschen den Status eines Tieres zukommen lässt, schreckt sie vor nichts mehr zurück. Das Ganze erinnert ein wenig an eine SM-Szene mit Hang zur Puppenstube. Die Teenies werden zu ihrem persönlichen Spielzeug. Sie sind ihre Puppen, in deren Kreis sie sich von Maggie fotografieren lässt.

4. Die “weiße” Farbe

Kurz wird im Film darauf angespielt, dass ihre Hautfarbe etwas mit dem Außenseiter Dasein zu tun haben könnte. Zumindest Ma glaubt, dass ihre Hautfarbe eine Rolle spielt.

Als Ma ihre bewusstlosen Teeniefreunde, auf der Couch, um sich versammelt, pinselt sie, dem  “dunkelhäutigen” Jungen das Gesicht dick mit weißer Farbe an und sagt, erst jetzt würde er dazu gehören. Ma ist auf der Suche nach ihren Wurzeln, etwas, oder jemand, wo sie dazu gehört. Die afrikanischen Masken an der Wand unterstreichen ihre Suche nach einem inneren Zuhause.

 

 

 

 

 

Film: Ma. Sie sieht alles. Tate Taylor (2019)

 

Naked Lunch (1991). Hundertfüßer Anhänger

Ich oute mich als absoluter David Cronenberg Fan! Filme, die er in den 80er, 90er Jahren kreierte wie “die Fliege”, Existenz oder Videodrome zählen zu meinen Lieblingen. Heute wird es um die Rolle eines Schmuckstücks in Naked Lunch gehen, der silberne Hundertfüßer Anhänger.

Du erinnerst dich nicht mehr daran, und die Kette ist dir nie aufgefallen?

Kein Problem, mir ging es übrigens genau so, obwohl sie so wichtig für das Verständnis des Films ist. Weshalb wirst du hier erfahren.

Naked Lunch basiert auf der literarisch-autobiografischen Vorlage von William S. Burrough. 

Der von „Wanzenpulver“ abhängige Kammerjäger und Schriftsteller Bill Lee  (Peter Weller), erschießt aus Versehen seine Ehefrau. Daraufhin flüchtet er nach Interzone, ein Ort an dem Realität und Fiktion verschwimmen. Schreibmaschinen werden zu Agentenkäfern, alienhafte Kreaturen und gigantische Hundertfüßler, sondern halluzinogene Substanzen ab. Er selbst ist ein Agent, der die Geheimnisse von Interzone gezwungenermaßen ergründen muss.

Der Gewissenskonflikt. Das schwarze Fleisch

Der literarische Stoff steht stellvertretend für Burroughs Lebensgeschichte. Wenn in Naked Lunch, der Kammerjäger William Lee (Peter Weller) seine Ehefrau erschießt, ist es der Schriftsteller William S. Burrough, der diese reale Tragödie in seinem Leben immer wieder vor seinen Augen sieht. Cronenberg schaffte es, die Schuldgefühle und Selbstzweifel des Autors in ein filmisches Gefäß zu gießen.

Der Mitbegründer der Beatnikliteratur, William S. Burrough war zweimal in seinem Leben verheiratet. Das erste Mal verhalf er einer guten Freundin, nach Amerika zu emigrieren. Die zweite Ehe basierte erneut auf einer freundschaftlichen Beziehung. Seine Frau Joan und er waren drogenabhängig und ein gemeinsamer Sohn ging aus dieser Verbindung hervor. Prüderie konnte man Burrough, Joan, Ginsberg und Kerouc nicht vorwerfen, aber mit einem kam Burrough überhaupt nicht klar. Er war homosexuell.

In Naked lunch zeigt uns Cronenberg die dunklen, die geheimen Seiten von Burrough, das was er sich selbst viele Jahre lang nicht eingestehen wollte. Die ersten gleichgeschlechtlichen Erfahrungen machte er als Jugendlicher im Internat, zur selben Zeit, fing er auch an Drogen zu konsumieren. Während er seine Hinwendung zu Männern bitterlich bekämpfte, ergab er sich Drogenexzessen, die zu einer lebenslangen Abhängigkeit führten, und indirekt, zum Tod seiner Ehefrau.

Soweit ich mich erinnern kann,  war Cronenberg, als er den Film drehte, mit Burrough in engen Kontakt. In der Verfilmung gibt Burrough nicht den Drogen die Schuld, dass er Joan, als er Willhelm Tell spielte, traf und erschoss, sondern seinem Unterbewusstsein, das ihn lenkte, damit er endlich sexuell frei sein konnte.

In der Verfilmung von Cronenberg, stehen drei Drogen stellvertretend für den ” inneren Weg” seine sexuelle Orientierung anzunehmen.

 

    1. das gelbe Wanzenpulver
    2. das schwarze Hundertfüßerpulver
    3. das weiße Mugwump-Sperma

 

1. Das Wanzenpulver

Es ist eine gelbliche Substanz und dient zur Insektenvernichtung. Seine Frau spritzt es sich als Halluzinogen. Es verleiht einen kafkaesken, literarischen Rausch, wie Joan ihm versichert und auch er wird abhängig von der Substanz. Unter dem Einfluss des Wanzenpulvers ist er auch dem weiblichen Geschlecht, seiner Ehefrau, nicht abgeneigt. Das Wanzenpulver steht für herkömmliche Drogen und einen Rausch, den er sich hingibt, aber noch nicht zur sexuellen und geistigen Befreiung führt.

Der Käfer mit sprechendem Anus auf dem Rücken verleitet ihn, schlecht über seine Frau zu denken. Sie wäre gar nicht seine Frau, sondern eine Spionin, sagt ihm der Käfer. Als Vorgesetzter verlangt er von Lee, dass er seine Gattin ermorden soll. Der Käfer ist der erste Hinweis auf Lees Homosexualität. Er versucht unterbewusst einen Ausweg zu finden und sein emotionales Leiden, die Zwickmühle in der er sich befindet, zu beenden.

Der sprechende Anuskäfer im gelben Wanzenpulver. Er erteilt Lee den Auftrag seine Frau umzubringen.

 

2. Hundertfüßerpulver. Das schwarze Fleisch

Um an Wanzenpulver zu gelangen besucht er einen Arzt unter den Vorwand, einen langsamen Entzug machen zu wollen. Der Arzt stellt ihn daraufhin eine weitere Substanz vor, es ist ein schwarzes Hundertfüßerpulver, das unter das gelbe Wanzenpulver gemischt wird, um kein Verlangen mehr danach zu verspüren. Wie sich bald zeigen wird, steht der Hundertfüßer symbolisch für Homosexualität und das schwarze Pulver für den Rausch, den ihn das sexuelle Zusammensein mit Männern verschafft. Das Pulver riecht übrigens nach “verdorbenen Käse” wie es Lee ausdrückt und weist auf Smegma hin.

Der Arzt übergibt Lee schwarzes Hundertfüßerpulver um ihm vom gelben Wanzenpulver zu entwöhnen.

 

3. Mugwump Sperma

Eine noch härtere Droge als die Homosexualität, ist die Kombination eines literarischen Flows, Drogen und freier sexueller Triebe. Die Schreibmaschine auf denen er seine besten Stücke schreibt und alle Hemmungen abschüttelt, vollbringt er auf der Mugwump. Diese sondert, die Droge gleich mit ab, von der er fleißig bechert. Aus dem Kopf tauchen penisähnliche Fühler auf, die ein milchiges Sekret, Mugwump Sperma in großen Mengen auswirft.

 

 

Lee zapft gerade Mugwamp Sperma ab.

 

 

Wie komme ich darauf, dass der Hundertfüßer Homosexualität symbolisiert?

Als Lee, der Kammerjäger seine Frau erschossen hat, geht er in eine Schwulenbar. Dort trifft er auf Kiki (Joseph Scoren), einen Stricherjungen, der ihn fragt, ob er schwul ist. Kiki trägt einen besonderen Anhänger um den Hals einen silbernen Hundertfüßer, über den er sanft mit den Fingern darüber streicht. Auch die Formensprache von Käfer mit Anus und Hundertfüßer lassen abstrakt auf die männlichen und weiblichen Genitalien schließen.

 

Kiki streichelt sanft über den Anhänger um seinen Hals. Der Anhänger wird zu einem Zeichen für Homosexualität.

 

Es ist nicht das erste Mal, das uns der Hundertfüßer begegnet, denn zuvor besuchte Lee den Arzt, der ihm das schwarze Pulver unter das Wanzenpulver mixt. Lee geht danach auf einen Basar und sieht dort getrocknete Hundertfüßer, daraufhin, beginnt er fast zu weinen.

die Droge in Reinform, ein Hundertfüßer den Lee auf dem Markt erwirbt.

 

 

Cut: Er kommt nach Hause und sieht, wie seine Frau gerade mit Kerouc schläft, während Ginsberg Verse rezitiert. Mit einer Packung getrockneter Hundertfüßer schließt er sich in sein Zimmer ein. Wenig später vollführt er die Wilhelm Tell Nummer, bei der Joan stirbt.

 

William Lee alias William S. Burrough

Das Schmuckstück mit einem abgebildeten Hundertfüßer, wird zu einem Symbol der Homosexuellen, ein Erkennungszeichen. Die Verachtung für sich selbst, zu den Homosexuellen zu gehören, bringt Lee alias Burrough im Film zahlreich zum Ausdruck. Einerseits, indem er eine heute veraltete und widerlegte Vorstellung vertrat, dass  “Man(n) schwul gemacht” werden kann. In einer anderen Szene wird er von Yves Cloquet (Julian Sands) zu einem Frühstück eingeladen und spricht davon, dass auch er zu den “Perversen” gehört und diese Bürde tragen muss.

Homosexualität stand in Amerika wie in den meisten Ländern unter Strafe. Erst seit 2003 drohen Homosexuellen in den USA, in allen Bundesstaaten, kein Schuldspruch mehr. Ein offenes Bekenntnis zur Homosexualität bedrohte die Existenz.  Eine Geld-, oder Gefängnisstrafe, und die damit einhergehende soziale Ächtung waren vorprogrammiert. Dazu kamen noch die gesellschaftlichen Dos und Don’ts , die zu inneren Konflikten mit sich selbst führten. Unter Künstlern wurde meist ein offenerer Umgang gepflegt, aber erst sicher konnte man gehen, wenn man das Land verließ.

So handhabte es auch der Schriftsteller William S. Burrough. Nach dem Tod seiner Frau erhielt Burrough von seinen Eltern eine monatliche Zahlung. Seiner Familie gehörte damals die Burrough Corporation, die zuerst Addiermaschinen, Schreibmaschinen, und schließlich Computer herstellte. Er selbst setzte sich in Tanger (Marokko) für einige Zeit ab, wo es nur so von Stricherjungen und anderen Exilanten wimmelte. Auch hier siehst du starke Parallelen zu seiner Lebensgeschichte. Der Kammerjäger William Lee reist nach Interzone und kommt dort mit der Stricherszene in Berührung. Auch die Technik Affinität lässt sich mit dem biografischen Hintergrund leicht erklären. Die Schreibmaschinen sind Lebewesen, die wie ein Sportwagen mit Sonderausstattung beschrieben werden.

 

Kikis Tod:

Der Prostituierte Kiki trägt den Anhänger voller Stolz.  Kiki ist die Droge, das schwarze Fleisch für die Männer aus dem Westen.  Der Stricherjunge ist zugleich der Papagei, der Vogel im Käfig an den sich Yves Cloquet vergeht.  Der wohlhabende Cloquet hat es eigentlich auf Lee abgesehen, aber als sexuellen Ersatz, als Leihgabe, muss Kiki erhalten.

 

Cloquet und der Stricherjunge Kiki. Er nimmt ihn als Leihgabe in sein Zimmer mit.

 

Cloquet transformiert sich in einen Hundertfüßer und ermordet Kiki den Stricherjungen.

 

 

Als Lee in das Papageienzimmer geht, sieht er, wie Kiki vom transformierten Cloquet missbraucht und ermordet wird. Cloquet wurde zu einem fleischigen überdimensionalen Hundertfüßer, der in das Gehirn und den Anus seiner Opfer dringt.

Symbolisch inszenierter Tod von Kiki mit Hilfe des Hundertfüßeranhängers

 

Der Tod von Kiki wird klassisch inszeniert. Das Schmuckstück wird mit Blutstropfen, Feder und abgenagten Maiskolben in Szene gesetzt. Das Leben von Kiki, mit einem Shot, in einem Stillleben komprimiert. Cronenberg fing das stumme Leiden von Vielen in einer Einstellung ein und brachte es visuell auf den Punkt.

Und weiter geht die Reihe Schmuck im Film. Auch Roman Polanski inszenierte in Rosemarys Baby einen Anhänger auf fantastische Art und Weise. Kannst du dich an das Schmuckstück mit Tanniskraut erinnern? 

 

 

David Cronenberg. Naked Lunch (1991 UK, Kanada)

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