Besprochene Filme

Besprochene Filme

Wes­halb ist Film­schmuck interessant? 

Pretty Woman. Garry Marshall (1990)

Teil I: Pret­ty Woman. Schmuck und Status 

Teil II: Pret­ty Woman. Vivi­an das Schmuckstück

The Last Witch Hunter. Breck Eisner (2015)

Teil I: The Last Witch Hun­ter: Auf­bau einer Iden­ti­tät “Axt und Schwert” 

Teil II: The Last Witch Hunter:Branding-Beförderung oder Strafe

Teil III:The Last Witch Hun­ter: Die Füllfeder 

Eiskalte Engel. Roger Kumble (1999)

Eis­kal­te Engel (Cru­el Inten­ti­ons). Der Rosenkranz

Das Schweigen der Lämmer. Jonathan Demme (1991)

Teil I: Die Ver­wand­lung von Buf­felo Bill

Teil II: Schimpf und Schan­de Dr. Lector

Ma. Sie sieht alles. Tate Taylor (2019)

Ma. sie sieht alles. Und sie will alles. 

Hellboy 1. Guillermo del Toro (2004)

Hell­boy. Der Rosenkranz

Das Mädchen mit dem Perlenohrring. Peter Webber (2003)

Teil I: Griet und Jan Vermeer

Teil II: Das Gold der Maler

Teil III: Trä­nen der Jung­frau. Der Perlenohrring

Naked Lunch. David Cronenberg (1991)

Hun­dert­fü­ßer Anhänger

Rosemary’s Baby. Roman Polanski (1968)

Teil I: Ein Anhän­ger als Beziehungsbarometer

 Teil II: Beson­de­re Schmuckspuren

Interview mit einem Vampir. Neil Jordan (1994)

Teil I: Lestats Fingernagelschmuck

Teil II:Goldringe für die Ewigkeit

Teil III:Madeleines Medaillon

Hereditary. Ari Aster (2018)

 Pai­mons Symbol

The Evil Dead I&2. Sam Raimi (1981,1987)

 Das Amu­lett in Evil Dead

Der Hobbit. Peter Jackson 1–3 (2012,2013,2014)

 Teil I: Thran­duil und das Sternenlicht

Teil II: Trend­set­ter Zwerg

Teil III:Schmucknarben der Orks

Teil IV: Der Arkenstein

Teil V: Tau­ri­el und Kili. Der Runenstein

 

Rechtliche Grundlagen

Ich stüt­ze mich auf das Zita­ti­ons­recht, wel­ches ermög­licht Screen­shots als Beleg ein­zu­bin­den, um dir das Geschrie­be­ne leich­ter vor­stell­bar zu machen. Es ist ein­präg­sa­mer, wenn ich dir gleich zei­gen kann wovon ich rede, und mei­ne Gedan­ken­gän­ge wer­den dadurch belegt.

Wenn du dich ein­mal gedank­lich auf das The­ma Schmuck im Film ein­lässt, wirst du sehen, dass auch die Film­hand­lung viel auf­re­gen­der wird sobald du genau­er hin­siehst, und es wird dir klar, dass gera­de der Ein­satz von Schmuck­stü­cken in fil­mi­schen Wer­ken sehr durch­dacht ist, und dir zusätz­li­che Infor­ma­tio­nen gebo­ten wer­den, ob über die Hand­lung, oder die Macher und ihre gesell­schaft­lich- und kul­tu­rel­len Vor­stel­lun­gen, als auch über dich selbst. Bild­rech­te im Netz sind eine heik­le Ange­le­gen­heit,  daher sind alle Bil­der selbst foto­gra­fiert. Da ich mir viel Mühe gebe tol­le Infos zusam­men­zu­tra­gen und eige­ne Ana­ly­sen durch­füh­re, bit­te ich dich, Bild ‑Text­rech­te und mich als Autor zu ach­ten, und nicht ein­fach mei­ne Arti­kel zu kopie­ren. Die Screen­shots ste­hen nicht zur frei­en Ver­fü­gung, son­dern kön­nen nur ver­wen­det wer­den, wenn du dich inhalt­lich mit dem Shot, als auch dem Film auseinandersetzt.

Wenn du also mei­ne Gedan­ken ver­wen­den möch­test, kannst du mich ja ver­lin­ken oder per­sön­lich anschreiben.

Ich fin­de es wich­tig, nach­voll­zie­hen zu kön­nen, woher ich mei­ne Infor­ma­tio­nen bezo­gen habe, aus die­sem Grund  ist am Ende des jewei­li­gen Arti­kels ein Quel­len­ver­zeich­nis aufgelistet.