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Kategorie: News Mineralien und Stein 2018 (Seite 1 von 2)

Medienberichte 2018

Mineralien und Edelstein News November 2018

Schwermetalle:

Bereits unsere Vorfahren waren einer hohen Dosis Blei ausgesetzt. Aufschluss brachten 250 000 Jahre alter Zähne von Neandertalern aus dem Südosten Frankreichs.

Iran: Archäologen forschen zurzeit in der Salzmine Douzlākh. Im Bergwerk wurden Jahrhunderte bis Jahrtausende alte Mumien gefunden. Konserviert hat sie das Salz. Die Leichen sind zwar etwas geschrumpft, ansonsten sind die Körper sehr gut erhalten.

Deutschland: Ein Mann hat seine Arbeitskollegen absichtlich vergiftet. Dazu streute er Quecksilber, Bleiacetat oder Cadmium auf Wurst- und Marmeladenbrote seiner Arbeitskollegen. Einige Kollegen überlebten nicht, andere haben schwere Erkrankungen davon getragen. Indem ein Kollege seinen Brotbelag genauer inspizierte und misstrauisch wurde, konnte der Täter aufgedeckt werden.

Salzburg: Ein 60 jähriger Mann aus dem Pinzgau verunglückte tödlich, als er nach Mineralien Ausschau hielt. Er stürzte 70 Meter ab.

Umwelt und Ressourcen:

Bitcoin als “neues Gold” bezeichnet, ist ein Umweltsünder von enormen Ausmaß. Mining von Bitcoin oder Monero benötigen 17 Megajoule Energie pro US-Dollar. Litecoin und Ethereum lediglich 7 Megajoule. Genauso viel wie die letzten zwei Währungen benötigen auch Platinmetalle, 7 Megajoule. Gold wirkt fast harmlos, lediglich 5 und Kupfer 4 Megajoule.  Der absolute Energiefresser Nummer Eins, ist Aluminium mit sage und schreibe 122 Megajoule.

Bei den Kryptowährungen hängt es stark davon ab, wo und wie der Strom gewonnen wird. Bitcoins die in China generiert werden, haben einen vierfach höheren CO2 Ausstoß, als in Kanada. Standorte wie Island oder Norwegen haben hingegen eine positive Umweltbilanz, da die Energie aus 100 Prozent erneuerbaren Energien stammt.

Nicht das erste Mal wird davon berichtet, dass Sand Gold wert ist. Schließlich würde ohne die feinen mineralischen Krümel weder Häuser gebaut werden können, noch Autos und Elektronik funktionieren. Inzwischen wird emsig geforscht, um Alternativen zu finden. Dabei ist Sand nicht gleich Sand.

Eine der giftigsten Plätze der Erde. Rund 6000 Menschen arbeiten auf der Deponie und nennen den Ort Sodom. 250.000 Tonnen Elektroschrott aus den Industrienationen, werden illegal nach Ghana verschifft und landen schließlich dort.

Kinostart in Österreich: 23.11.2018

Die Bestandteile sind dabei Nebensache, denn das Wort Sand ist lediglich eine Klassifizierung der Korngröße. Für die Industrie sieht es da schon anders aus, denn auch die Beschaffenheit des Sands ist wichtig. So eignet sich feingeschliffener Sand, wie man ihn in Wüsten antrifft nicht für den Bau. Darauf beruht auch der Sandengpass.

USA, Sotheby’s: Diesmal ist es kein Meteorit vom Mond, sondern Steinchen, die direkt aus dem Weltall von der sowjetischen Luna-16-Mission mitgebracht wurden. Sie sollen versteigert werden und einen Erlös von 900 000 Euro einbringen. Im Jahr 1993 wurden sie schon einmal versteigert, damals kaufte ein amerikanischer Sammler die kosmischen Brösel für 442.500 Dollar.

 

Urlaubsziel:

China, Shanghai: Ab ins chinesische Wonderland, dort wurde ein altes Bergwerk zu einem gigantischen Hotel ausgebaut. 17 Stockwerke befinden sich unter der Erde und davon sind zwei unter Wasser. Solarzellen und Erdwärme sind die Stromlieferanten des Hotels.

Edelsteine:

Afrika, Sambia: Geologen haben den Kristall von 5655 Karat im Bergwerk Kagem in der zentralen Provin Copperbelt gefunden. Er gehört zu 75 % dem Unternehmen Gemfields, der größte Smaragdproduzent der Welt. Die anderen 25 % ist er Eigentum der Regierung von Sambia.  Der Edelstein soll im November in Singapur versteigert werden. Er wird auf den Namen “Löwen-Smaragd” getauft.

Schweiz, Genf: Das Auktionshaus Christie’s bot den rosa Diamant Pink Legacy zur Auktion an. Dabei erzielte er den Rekordpreis von 44 Millionen Euro. Der Schätzpreis lag bei 27 Millionen Euro. Der Diamant stammt aus dem Besitz der Familie Oppenheimer, die früher Geschäftsleiter von De Beers waren. Der neue Besitzer taufte Diamanten prompt um in “Winston Pink Legacy”.

 

 

 

 

 

Mineralien News Oktober 2018

  • Mineralien und Metalle Nachrichtensammlung Oktober 2018

 

  • Fukushima- Affen genetisch verändert

Wer glaubt, dass die Katastrophe diesmal Jahrzehnte benötigt, um die ersten offensichtlichen Spuren zu zeigen, der irrt. In der Stadt Daiichi, das 70 Kilometer nordöstlich von Fukushima entfernt ist, und eine niedrigere Strahlung aufweist, sind die Veränderungen bei der dort lebenden Affenpopulation gravierend.  Insbesondere das Radiumcäsium im Körper, führt zu kleineren Körperwachstum, Gehirnen und veränderten Blutbild. It’s just the beginning.

  • Gewaltiges Vorkommen seltener Erden in Japan entdeckt

Der Name seltene Erden mag in die Irre führen, die Erden sind überall, aber schwer und kostspielig zu extrahieren. Im Vergleich zu den meisten Mineralien, gibt es kaum Stätten, an denen seltene Erden konzentriert vorkommen. China war bis jetzt der führende Anbieter, da es über ein großes Abbaugebiet in der Mongolei verfügt. Diese Situation könnte sich in naher Zukunft ändern. Japan macht dem Reich der Mitte Konkurrenz. Es wird ein Vorkommen von 16 Millionen Tonnen in japanischen Gewässern angenommen, genauer in der Nähe der Insel Minamitori , etwa 1.850 Kilometer südöstlich von Tokio. Schlammproben mit hoher Konzentration aus Yttrium, Dysprosium, Europium, Terbium, insgesamt bis zu 17 verschieden Elemente, die für die Elektroindustrie dringend benötigt werden, sind für mehrere Jahrhunderte für die ganze Welt vorhanden.  Einziges Problem bis jetzt, die Bergung. Die seltenen Erden befinden sich in bis zu 6000 Meter Tiefe. Es wird intensiv in neue Technologien investiert um den Abbau zu realisieren.

  • Hoher Goldpreis führt zu Tod indischer Mädchen

Nicht wirklich überraschend, bestätigt eine Studie, dass der Goldpreis über Leben und Tod vieler Mädchen in Indien bestimmt. Ein wichtiger Bestandteil der Mitgift ist Goldschmuck. Ist der Goldpreis besonders hoch, bedeutet das mehr Kosten für die Familie des Mädchens. Da die Frau in der indischen Gesellschaft als Last und nicht gleichwertiger Mensch wahrgenommen wird, hängt ihr Leben, in wahrsten Sinne des Wortes, an einer goldenen Schnur. Zwar ist die Mitgift seit 1961 gesetzlich verboten, aber alte Traditionen lassen sich nicht so leicht unter den Teppich kehren. Hatte die Mitgift früher den Zweck die Frau finanziell abzusichern, sieht die Familie des Bräutigams diese inzwischen als ihr Eigentum. Über 90 Prozent des Goldes müssen importiert werden, deswegen bekommen die Frauen die internationalen Goldpreisschwankungen zu spüren.

  • Tickende Umweltkatastrophe, Quecksilber in versunkenem U-Boot

Vor der Küste Norwegens verrottet ein versunkenes U-Boot (U-864) aus dem zweiten Weltkrieg. Das Wrack in 150 Meter Tiefe, ist zweigeteilt, und kann kaum geborgen werden, ohne Quecksilber frei zusetzen. Insgesamt 67 Tonnen befinden sich auf dem deutschen U-Boot, die für den Verbündeten Japan bestimmt waren. Mittlerweile ist es eine tickende Umweltkatastrophe. 2017 wurde es vorläufig mit Sand und Gestein ummantelt. Jetzt fehlt noch die Versiegelung. Umweltschützer sind mit der “Verscharrtechnik- aus den Augen aus dem Sinn” nicht zufrieden und möchten, dass das Wrack geborgen wird. Alleine das abdecken und versiegeln soll zwischen 11,6 bis 31,6 Millionen Euro kosten.  Danke, Weltkriegserbe!

https://www.youtube.com/watch?v=cL2qkLM_0SE

  • Esoterische Landwirtschaft mit Bergkristall

Man nehme: Bergkristall, der zu Pulver zermahlen wird. Das Ganze gebe man in ein Kuhhorn, und vergräbt es, über den Sommer, im Ackerboden. 2-4 g davon, werden in ein naturbelassenes Fass, am besten aus Holz, eine Stunde in Wasser eingerührt.

Sobald die Pflanzen zu wachsen beginnen wird das Substrat, 10-50 Liter pro Hektar, versprüht. Die Substanz wird auch Hornkiesel genannt, und soll die Wärme der Sonnenstrahlen einfangen, als auch Haltbarkeit und Geschmack der Lebensmittel verbessern, sozusagen Homöopathie für den Boden. Das Ganze kommt aus der Anthroposophie von Rudolf Steiner (1924). Ja, es ist wieder In.

  • Meteorit als Türstopper- Jackpot

USA: Über 10 Kilogramm wiegt der Meteorit, und er ging in den 1930-er Jahren in Michigan nieder. Ein Farmer barg ihn, und als der Nachkomme die Landwirtschaft verkaufte, gab es den Meteoriten gleich mit dazu.  Als auch der neue Besitzer mehrfach umzog, nahm er den Himmelskörper mit und verwendete ihn als Türstopper.  31 Jahre lang schleppte er ihn von Umzug zu Umzug mit, bis jetzt.  Endlich kam auf die Idee den Meteorit von der Central Michigan University (CMU) genauer untersuchen zu lassen.

Das Ergebnis: Jackpot für beide Seiten. Die chemische Zusammensetzung bestimmt den Wert, genauere Analysen stehen noch aus. Der minimale Schätzwert liegt bei 87.130 Euro. Ein Museum hat bereits Interesse anklingen lassen. Der Besitzer möchte 10% des Erlöses an die Uni spenden.

Mineralien News September 2018

  • (Kärnten) Farbpigmente der Römer

Farben rekonstruieren Geschichte. Indem Pigmente auf ihre Zusammensetzung untersucht werden, können sie Aufschluss über bestehende kulturelle Verbindungen, Handelsbeziehungen, und technologischen Fortschritt geben. Die Farbpalette der Wandmalereien aus dem Noricum, reichte von Ockerrot-, gelb, weiß und schwarz, bis hin zu Zinnoberrot und Ägyptischblau.

  • Gwyneth Paltrow und ihre Edelsteineier

Gwyneth Paltrows Fashion- und Lifestyle Imperium Goop hat einen kleinen Rückschlag eingesteckt. Vaginaleier, die aus Jade oder Rosenquarz gefertigt werden, bringen keinen gesundheitlichen Nutzen, sondern können sogar Schaden anrichten. Jetzt wurde sie verklagt, und zu einer Zahlung von 145.000 $ verpflichtet. Bei den Tonnen Edelsteineiern die sie für 60$ pro Stück verkauft, wird sie es verkraften.

  • Strand aus Buntglas

Kalifornien (Fort Bragg): Aus einer Deponie entwickelt sich ein Naturschauspiel. Die Mülldeponie wurde 1967 geschlossen und zurück am Strand blieb – Glas -. Inzwischen ist der Ort ein Touristenmagnet. Von Jahr zu Jahr, verschwindet immer mehr Seeglas, und landet in den Rucksäcken als Souvenir. Eine Auffüllung mit neuen Glasbruchstücken ist nicht geplant, da die Kosten zu hoch sind.

  • Goldmünzenfund in Italien

In Como wurden 300 Goldmünzen in einer Urne gefunden, die sehr wahrscheinlich einem Adeligen gehörten. Er hatte sie vor 1500 Jahren verbuddelt. Zum Vorschein kam der Schatz unter einem alten Theater, als gerade für die Errichtung eines neuen Wohnhauses gegraben wurde.

  • Deutsche Bundesbank Gold Lagerung verursacht hohe Kosten

Deutschland verfügt über den zweitgrößten Goldschatz der Welt. Die Lagerstätten befinden sich in Frankfurt, New York, London, und das kostet natürlich Unterhalt.

  • Fund des Jahrhunderts? Ein enormer Goldschatz

Australien (Nähe Kambala): In der Miene Beta Hunt wurde binnen 4 Tagen, Gold im Wert von 15 Millionen Dollar gefördert. Es handelt sich um Quarzgestein, dass in 500 Meter Tiefe geborgen wurde. Der größte Stein wiegt 90 Kilogramm! ,und ist bedeckt mit Gold. Normalerweise sieht man Gold auf Gestein nur mit einer Lupe, in diesem Fall, kann man seinen Augen kaum trauen. Der phänomenale Fund gehört leider RNC Minerals, die normalerweise Nickel abbauen. Die Arbeiter werden streng überwacht. Besondere Exemplare des Quarz- Goldgesteins werden versteigert. Weitere Funde könnten folgen. 

  • Hier noch ein Schatzfund im antiquen Küchenbuffet

Da hatte jemand mal wirklich Glück, wer auch immer die 83 000 Euro bekommen mag. Der Mann, der das Küchenbuffet kaufte, und das darin verborgen Gold fand, erhielt einen Finderlohn von 2 500€. Der ehemalige Besitzer ist verstorben, nun ruhen die Barren in einem Tresor in der Landeshauptbank.

  • Fotoreportage Wüste

Der Fotograf Léo Coulongeat fand zu seiner Leidenschaft, er macht sie auf eine weltweite Entdeckungsreise um Wüsten fotografisch für uns festzuhalten.

  • Diamant im Park gefunden

USA: Eine der wenigen öffentlich zugänglichen Orte, wo es sein kann einen Diamanten zu finden ist der Krater des Diamond State Park in Arkansas. Nach lediglich 10-minütiger Suche stieß eine 71- jährige Frau auf einen 3 karätigen Diamanten. Das nennt man Massl! Übrigens wurden seit 1972 insgesamt 33 100 Diamanten gefunden und man darf sie behalten;)

  • Galapagosinseln Zirkonfund in jungem Gestein

Bis jetzt ist noch nicht geklärt wie es möglich ist, dass Zirkone im vergleichsweise jungem Basalt-Gestein enthalten sein können.

 

 

 

Mineralien News August 2018

  • Mumien in Natron eingelegt

Die Technik ist älter als gedacht, 3500 Jahre  v. Chr. wurden die ersten Mumien auf diese Weise konserviert. Natron, auch Speise-, oder Backsoda genannt, kommt als natürliches Mineral Nahcolith vor. Man findet es feinverteilt in Ölschiefer und wird als Nebenprodukt abgebaut. Weiters wird Soda an Ufern verdunsteter Salzseen gefunden.

  • Kleiner Diamantendieb!

Na, da war aber eine Ameise emsig.

  • Sonnenstein- Navigation der Wikinger

Zur Schiffsnavigation verwendeten die Wikinger einen Doppelspat. Auch bei Schlechtwetter konnte man ziemlich genau navigieren, Abweichungen lagen lediglich zwischen 3-6 Grad. Zwar war der Kompass schon Jahrhunderte zuvor erfunden, man wusste aber noch sehr wenig über den Magnetismus. In der Nähe von Kanonen schlug die Kompassnadel stark aus und war nicht zu gebrauchen. Daher führten die Seefahrer als zweites Navigationsinstrument einen Sonnenstein mit.

  • Radium Girls

Fantastischer Job! -dachten die Frauen, die bei United States Radium Company arbeiteten.  Den Chefs war die Toxizität von Radium bekannt, den Arbeiterinnen nicht. Radium befand sich in der Farbe und wurde verwendet um die Ziffernblätter in Taschenuhren und Weckern zum erstrahlen zu bringen. Und nicht nur die Uhren leuchteten, auch die Frauen, die sich mit Radium kontaminierten. Ein engelsgleicher Schein umgab sie, sogar der Schnodder im Taschentuch leuchtete mystisch auf. Jahre später zeigten sich die verheerenden Auswirkungen, die Zähne fielen aus, Kieferknochen und Wirbelsäulen brachen einfach entzwei.

  • Goldminen in Wales

Im Norden-, und Süden von Wales, wurde in den vergangenen Jahrhunderten Gold abgebaut. Walisisches Gold wird seit 1923, von den Royals für ihre Trauringe verwendet. Alba Mineral Ressource kaufte sich letztes Jahr ein,  und möchte die Goldgewinnung wiederbeleben. In Wales gibt es 23 Minen, manche davon wurden bereits vor 2000 Jahren errichtet.

https://www.youtube.com/watch?v=BeG88gMG6gw

  • Gold auf der Mülldeponie

Wir tragen alle ein wenig Gold mit uns. Ob goldener Zahn, Smartphone,  oder Computer. 10 Millionen Handys =10 Millionen Euro! Vor allem der Staub birgt wertvolle Metalle. Neben Gold, auch Aluminium, Eisen, Kupfer, Zink und Blei. Es wird Zeit die Stoffe zu recyceln.

 

  • Norwegen – Feuersteine in Schiffswrack

In der norwegischen Stadt Kristiansand, wurde ein Haufen Steine aus einem Schiffswrack, aus dem 16. Jahrhundert, geborgen. Lange wusste man nicht, was die Steine im Schiff zu suchen hatten. Inzwischen weiß man, dass die Feuersteine aus Dänemark stammen. Sie wurden geladen, um das Schiff bei rauer See zu stabilisieren. , Hat diesmal nicht geklappt:(

 

 

 

 

 

Tiefseebergbau hat begonnen. Manganknollen

Ein Wettrennen um die Tiefsee Bodenschätze hat begonnen. Manganknollen enthalten Nickel. Nickel ist begehrt, denn die Ressourcen sind in ca. 40 Jahren erschöpft und für die Herstellung zahlreicher Metalllegierungen notwendig. Ersatz für Nickel gibt es noch nicht. Die faustgroßen Manganknollen enthalten lediglich 10% verschiedener Metalle. Die Auswirkungen auf das Ökosystem ist nicht absehbar.

Tiefseebergbau

Heute ist Welterschöpfungstag, das heißt alle nachhaltigen natürlichen Ressourcen sind für dieses Jahr bereits aufgebraucht. Puhhh, da haben wir ja Glück, dass wir noch die Tiefsee ausbaggern können. Und Deutschland ist ganz vorne dabei, wenn es darum geht, die letzten irdischen Ressourcen zu plündern.

Gepostet von quer am Mittwoch, 1. August 2018

Eine spannende Doku findest du hier.

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